!CoVid19 Präventions-Konzept

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Corona-Regelungen ab 1. Juli

Grundregel der Öffnungen ist es, dass diese unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Dreh- und Angelpunkt dieses Sicherheitskonzepts ist die Definition von Personen, von denen ein geringes epidemiologisches Risiko ausgeht. Hier wird von den drei G gesprochen: „geimpft, getestet, genesen“ (3-G-Regel).

Ab 1. Juli gilt die Verpflichtung zur Vorlage eines Nachweises erst für Personen ab 12 Jahren.

3-G-Regel statt Maske

In folgenden Bereichen gilt die 3-G-Regel:

  • Gastronomie
  • Körpernahe Dienstleistungen
  • Hotellerie und Beherbergung
  • Freizeiteinrichtungen (z.B. Tanzschulen, Tierparks)
  • Kulturbetriebe (mit Ausnahme von Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archiven)
  • Nicht öffentliche Sportstätten
  • Zusammenkünfte (ab einer Teilnehmer:innenanzahl von mehr als 100 Personen)
  • Fach- und Publikumsmessen, Kongresse
  • Reisebusse und Ausflugsschiffe

3-G-Regel plus Maske:

  • Bei der Erbringung von mobilen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen
  • Für Besucherinnen und Besucher sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Für Bewohnerinnen und Bewohner zur Neuaufnahme in Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Für Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krankenanstalten oder Kuranstalten
  • Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden.

Testpflicht erst ab 12

Die Testpflicht gilt für Personen ab 12 Jahren.

Für jene Berufsgruppen, die einer Testpflicht unterliegen, gelten ab sofort keine Point-of-Sale-Tests (= Vor-Ort-Testung) mehr.

Kontaktdatenerhebung nur mehr bis 22.7.

Die Kontaktdaten von Besucherinnen und Besuchern, die sich länger als 15 Minuten am betreffenden Ort aufhalten, werden bis einschließlich 22. Juli in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, nicht-öffentlichen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie bei Zusammenkünften mit mehr als 100 Personen erhoben.

Mund- und Nasenschutz & Maskenpflicht entfällt fast überall

An allen Orten, an denen die 3-G-Regel gilt, entfällt die Maskenpflicht grundsätzlich. Dies gilt auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in jenen Bereichen, in denen ein 3-G-Nachweis vorgesehen ist.

Noch ist das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes mit 1. Juli in geschlossenen Räumen in folgenden Bereichen verpflichtend vorgeschrieben in:

  • öffentlichen Verkehrsmitteln und deren Stationen
  • Taxis
  • Seil- und Zahnradbahnen
  • in Kundenbereichen
  • bei Verwaltungsbehörden und Verwaltungsgerichten im Rahmen des Parteienverkehrs
  • in Kundenbereichen von Betriebsstätten z.B. Supermarkt, Handel usw.) bei Kontakt zu Kundinnen und Kunden

Außerdem gilt MNS für Alten- und Pflegeheime sowie Gesundheitseinrichtungen für folgende Personengruppen :

  • Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe
  • Besucherinnen und Besucher sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Krankenanstalten oder Kuranstalten
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patientinnen und Patienten, Besucherinnen, Besucher und Begleitpersonen von sonstigen Orten, an denen Gesundheitsdienstleistungen ausgeübt werden.

Die jeweilige Einrichtung kann zudem zusätzlich auch strengere Regelungen vorsehen.

Kein Mindestabstand, mehr Augenmaß

Mit 1. Juli gibt es keine Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstandes zu anderen Personen.

freie Gastronomie (einschließlich Nachtgastronomie) & keine Sperrstunde

In Gastronomiebetrieben, in denen überwiegend stehend konsumiert wird (z.B. Tanzlokale, Clubs, Diskotheken), ist eine Auslastung von 75% der maximalen Auslastung erlaubt.

Mit 1. Juli gibt es keine vorgezogene Sperrstunde mehr.

Ab 22. Juli gibt es keine Kapazitätsbeschränkungen mehr.

Zusammenkünfte erst ab 100 😉 meldepflichtig

Für Zusammenkünfte gelten folgende Regelungen:

  • Ab 100 Personen sind Zusammenkünfte anzeigepflichtig (Bezirksverwaltungsbehörde)
  • Ab 500 Personen müssen Zusammenkünfte bewilligt werden
  • Grundsätzlich gibt es keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen

Ab 100 Personen ist seitens der Teilnehmer:innen ein 3G-Nachweis vorzuweisen, welcher von den Verantwortlichen zu überprüfen ist. Dieser hat weiterhin ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen und eine:n COVID-19-Beauftragte:n zu bestellen.

Quadratmeterregel entfällt

Mit 1. Juli entfallen sämtliche Quadratmeterbeschränkungen 

Die zugehörige Verordnung und die zugehörige rechtliche Begründung sind nach der Veröffentlichung im Rechtsinformationssystem des Bundes auch im Bereich „Coronavirus – Rechtliches“ verfügbar.


Covid-19 Präventions-Maßnahmen ZeiWo⚜

  1. Kinder, Jugendliche und Leiterinnen kommen bitte nur gesund in die Heimstunde und zu Pfadfinderaktivitäten. Bei Krankheitssymptomen wie Verkühlung, Fieber, Husten, Halsweh, starkem Schnupfen und Kurzatmigkeit bitte unbedingt zuhause bleiben!
  2. Der Testausweis, Impfpass oder QR Code am Handy muss von allen Teilnehmern immer mitgeführt werden. Für die Teilnahme an der Heimstunde muss also ein „Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ also „3-G“(Getestet, Geimpft oder Genesen) mitgebracht werden, wobei auch die Berufsgruppen- und Schultests ausreichen. Notfalls kann ersatzweise ein Selbsttest im Heim bzw. beim Leiter durchgeführt werden. Das Selbsttest-Set (Apotheke gratis ab 14J ) muss dazu vom Teilnehmer mitgebracht werden! Bei Teilnehmern unter 12 Jahren und Kindern die eine Primarschule besuchen besteht keine Testpflicht.
  3. Bei allen Heimstunden und Aktivitäten wird eine Anwesenheitsliste geführt. Sollte ein Pfadfinder nicht in die Heimstunde kommen, bitte verlässlich entschuldigen!
  4. Die Heimstunden finden weiterhin vorzugsweise im Freien statt. Bitte auf entsprechende Kleidung achten!
  5. Eltern und Begleitpersonen warten beim Bringen und Abholen bitte vor der Türe (im Hof) 웃<-1m->웃 auf die Kinder. Im Heim (indoor) gilt für Eltern und Begleitpersonen in jedem Fall FFP2 Maskenpflicht!
  6. Zu Beginn und Ende jeder Heimstunde sind die Hände gründlich mit Seife zu waschen oder zu desinfizieren. Die Leiter*innen stellen dazu Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  7. Wichtige Gegenstände, Türklinken und Flächen werden nach jeder Heimstunde desinfiziert. Das WC darf während der Heimstunden benutzt werden und wird nach jeder Nutzung von einem Leiter*innen oder Helfer desinfiziert. Persönliche Utensilien sollen gekennzeichnet (zB. zuhause gefüllte Trinkflasche, Geschirrtücher, usw.) und dürfen auf keinen Fall geteilt werden.
  8. Jede Person, die länger als 15 Minuten in der Heimstunde anwesend ist, muss in die Anwesenheitsliste eingetragen werden.
  9. Sollte es zu einer Erkrankung nach einer Heimstunde kommen, bitte ehestmöglich die Stufenleitung oder Gruppenleitung verständigen, damit alle Teilnehmer entsprechend benachrichtigt werden können.
  10. Bitte Stauzonen („Anstellen mit Anstand“) und Gruppenbildungen beim Bringen und Abholen der Pfadfinder und Pfadfinderinnen vermeiden!
  11. Der Heimstundenbetrieb wird an die Bildungsampel Niederösterreich im Bezirk gekoppelt. Im Bezirk Tulln gilt seit 24.6. GELBGRÜN: d.h. Schulen kehren in den Präsenzunterricht zurück. Volksschulen nehmen den Regelbetrieb wieder auf. Für die Sekundarstufe I und II gilt Präsenzunterricht.“ (Stand 24.6.2021)
  • Rot: Keine Heimstunden!
  • Orange: Kleingruppen bis max. 10 Personen
  • Gelb+Grün: normale Heimstunden unter Einhaltung der jeweils gültigen Maßnahmen

12. Änderungen werden je nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen hier veröffentlicht. Weitere zusätzliche Vereinbarungen können auf Grund der gesetzlichen Altersdifferenzierungen stufenspezifisch von den Stufenleitern und Leiterinnen jederzeit kommuniziert werden.“ Dieses Konzept inkl. der dazugehörigen Grafiken, sowie auch die Empfehlungen des Ministeriums liegen vor Ort und im Pfadfinderheim auf und können eingesehen werden. Sie werden zudem digital auf unserer Internetpräsenz zur Verfügung gestellt. Alle Mitglieder werden angehalten, das Präventionskonzept zu beachten.

  • Hier ein paar Beispiele für „3-G“ Dokumente …

a) Durchführung der Pfadfinderarbeit unter diesem Präventionskonzept!

Kinder haben ein Bedürfnis nach persönlicher Nähe, Hilfestellung und Geborgenheit. Bei aller Vorsicht scheint es uns wichtig, dass der Umgang mit den Präventionsmaßnahmen mit Hausverstand, Gelassenheit und möglichst spielerisch erfolgt

  1. Heimstunden, Pfadfinderlager und andere Aktivitäten wie Ausflüge und Aktionen sind in Kleingruppen (Rotten, Patrullen, Ring-Rudel, Biberfamilien) bis zu einer Gesamtgruppengröße von 100 Personen + Leiter*innen, möglich. Für die Durchführung notwendige Helfer zählen nicht dazu und wirken extra mit und müssen jedoch „3-G“ vorweisen können.
  2. Innerhalb der jeweiligen „3-G“-Gruppe (=Pfadfinder-Stufen mit gemeinsamer Heimstunde: RaRo-Rotten, GuSp-Stufe – also alle Patrullen gemeinsam, alle WiWö-Ring und Rudel Sowie die Biberfamilie) entfallen sowohl die Einhaltung eines Mindestabstandes wie auch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS oder FFP2). Zu anderen Gruppen und Personen muss jedoch weiterhin Abstand gehalten werden.
  3. Indoor Aktivitäten: Es gilt auch hier für die Teilnehmer ab GuSp „3-G“! Die Ersatztests zur Eigenanwendung aus der Apotheke müssen selbst mitgebracht werden. Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr bzw. Primarschüler sind von der Vorlagepflicht eines negativen Testergebnisses ausgenommen!
  4. Die Teilnahme der volljährigen Teilnehmer (Alt-RaRo) und Betreuungspersonen ist ebenfalls nur mit „3-G“ zulässig.
  5. Bei der gemeinsamen Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln sind FFP2 Masken ohne Ventil zu tragen. Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen auch ein eng anliegender Mund-Nasen-Schutz tragen. Für Kinder unter sechs Jahren besteht keine Maskenpflicht.
  6. In privaten PKWs innerhalb der Kleingruppe entfällt die Maskenpflicht.
  7. Beachtet stets die aktuell gültigen Verordnungen und Empfehlungen für die jeweilige Region bzw. den politischen Bezirk!
  8. Wege, Treffpunkte etc. sind so zu wählen, dass der Abstand zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  9. Bei Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten Maske und Handschuhe getragen werden.
  10. Wir koppeln unseren Heimstundenbetrieb an die jeweils gültigen Bildungsampel des politischen Bezirks in dem die Pfadfinderaktivitäten stattfinden. Im Bezirk Tulln/NÖ gilt ab 10.6. GRÜN-GELB.
Stand 2021-05

b) Information der Eltern

  • Appell an die Eigenverantwortung. Wo Menschen sich treffen kann eine Übertragung von Krankheiten nicht ausgeschlossen werden. Das gilt natürlich auch für die Pfadfinderheimstunde. Eltern sind angehalten, ihre Kinder nur dann in die Heimstunde zu schicken, wenn sie sich dessen bewusst sind. Sowohl die Eltern als auch Ihr Kind sollen sich mit der Entscheidung wohl fühlen.
  • Info über Symptome. Die AGES definiert die Symptome wie folgt: „Jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mind. einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes“.
  • Wann soll mein Kind besser nicht in die Heimstunde kommen? Wenn das Kind irgendwelche Krankheitssymptome, insbesondere die unter Punkt h) beschriebenen auftreten, dürfen Kinder nicht die Heimstunde besuchen. Selbiges gilt bei einem Verdachts-Fall im unmittelbaren Umfeld des Kindes (K1). In diesem Fall ist die Gruppenleitung in Kenntnis zu setzen, die die weiteren Schritte koordiniert.
  • Wenn kein aktueller „3-G“ Beleg, Grüner Pass bzw. ein aktueller Schultest oder kontrollierter Selbsttest vorliegt, so müssen die Pfadfinder ein ungeöffnetes NÖ Selbsttest-Kit in die Heimstunde mitbringen.
  • Die Eltern werden bei gravierenden Änderungen vorab per e-Mail „Newsletter“ und/oder vom Stufenleiter über Maßnahmen der Gruppe informiert.
  • Das COVID-19-Präventionskonzept wird an die Eltern über folgende Kanäle kommuniziert: Email, Homepage, Aushang im Schaukasten.

c) Schulung der Betreuer, Assistenten und Kornetten

  • Sensibilisierung und Information in der Gruppe:
    Alle Kinder bzw. Jugendliche, die Leiter*innen und Assistenten sowie sonstige Helfer verfügen über alle Informationen zu den Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen in der Heimstunde.
  • Die Leiter*innen bzw. betreuenden Personen werden durch den CoVid19-Beauftragten bzw. den GAB (Gruppen-Ausbildungs-Beauftragter) oder der Gruppenleitung bzw. des Elternrats bezüglich der anzuwendenden Hygienemaßnahmen informiert und geschult.
  • Nicht geschulte Personen dürfen keine Betreuung/Beaufsichtigung in den Heimabenden übernehmen.
  • Inhalt dieser Schulung sind:
    • Maßnahmen des Präventionskonzepts
    • Symptome einer COVID-19-Infektion
    • Erforderliche Hygieneregelungen und altersadäquate Erklärung des Themas
    • Vorgehen beim Auftreten von Symptomen und im Verdachtsfall
    • Schulung der Teilnehmer*innen (der Heimabende): Die während der Heimabende gültigen
    • Maßnahmen werden auch mit den Kindern und Jugendlichen thematisiert und sie werden ausgiebig über diese aufgeklärt und vor Lagern und Heimabenden regelmäßig daran erinnert.


d) Spezifische Hygienemaßnahmen

  • Alle Teilnehmer*innen bringen ihren 3-G Nachweis wie oben beschrieben und eine MNS bzw. FFP-2 Maske mit, die in Situationen getragen werden muss, die dies erfordern.
  • Kinder ab 12 und BetreuerInnen dürfen nur mit dem Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr teilnehmen.
  • Auf die korrekte Durchführung eines eventuell nötigen Antigentests zur Eigenanwendung wird geachtet.
  • Bis zum Nachweis der geringen epidemiologischen Gefahr wird auf den Mindestabstand und in Innenräumen auf das Tragen der (FFP2-)Masken geachtet.
  • Händewaschen beim Betreten des Pfadfinderheims: Alle Teilnehmer*innen reinigen sich zu Beginn und am Ende jeder Aktivität die Hände. Auch während des Lagers oder der Heimstunde werden laufend ausreichend Materialien zum mehrmaligen Händewaschen/-desinfizieren zur Verfügung stehen.
  • Weitere Zeitpunkte zum Händewaschen sind insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen, Husten, vor dem Kochen und Essen und nach jedem Toilettengang.
  • Hinweisschild zu Hygienemaßnahmen sind am Eingang und am WC angebracht.
  • In geschlossenen Räumen wird zu Beginn und am Ende und in den Pausen zwischendurch, zumindest 1x pro Stunde, gründlich gelüftet.
  • Nach Ende einer Heimstunde/bei Abreise werden Türklinken, Tischflächen und andere häufig berührte Oberflächen und Gegenstände gereinigt und wischdesinfiziert.
  • Verwendung von Einmalhandtüchern/Küchenrolle am WC und Waschtisch.
  • Für alle Pfadfinderstufen findet eine altersadäquate Aufklärung der Kinder/Jugendlichen über Hygiene (Husten/Niesen in die Armbeuge, einmaliger Gebrauch von Taschentüchern etc.) statt.
  • Während eines Lagers/der Heimstunde gilt eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber jeglichen Anzeichen einer Atemwegserkrankung. Für das Auftreten eines Erkrankungsfalles siehe unter „Symptomliste“ weiter unten.
  • Die Eltern werden gebeten auf Krankheitszeichen bei ihren Kindern zu achten und im Krankheitsfall das Kind bis nach vollständiger Genesung nicht teilnehmen zu lassen. Vor der Teilnahme an Pfadfinderlagern mit Übernachtungen muss der Gesundheitszustand im Gesundheitsblatt beim Stufenleiter schriftlich bestätigt werden.
  • Eltern von Kindern mit Vorerkrankungen werden aufgefordert, vor der Teilnahme mit den zuständigen Leiter*innen Kontakt aufzunehmen, um eine Teilnahme individuell zu besprechen.
  • Aufstellen von Handdesinfektion beim Eingang, am WC & in der Küche
  • Leihmaterial muss beschriftet werden und vor der Weitergabe an andere Personen entsprechend desinfiziert werden.

Hilfsmittel: Hygiene-Checkliste

  • Anfang
    • Nachweis der geringen epidemiologischen Gefahr wurden von allen Teilnehmer*innen erbracht, dokumentiert und ist stets bereitzuhalten.
    • Symptome? (Fühlen sich alle gesund?)
    • Kurze Auffrischung Abstands- und Hygieneregeln
    • Trennung der verwendeten Materialien nach der Veranstaltung
    • Kein Teilen von persönlichen Gegenständen, Trinkbehältern, Essen! Beschriften der Becher etc.
  • Reinigung/Desinfektion
    • Hände waschen/desinfizieren
    • Wischdesinfektion häufig benutzter Gegenstände/Flächen
    • Desinfektionsmittel ist immer griffbereit
    • Reinigung/Desinfektion der Sanitäranlagen
    • Reinigung/Desinfektion der Bereiche Küche und Verpflegung
    • Reinigung/Desinfektion von sonstigen Aufenthaltsräumen
    • Reinigung/Desinfektion/Lüften der Transportmittel
  • Lüften:
    • Lüften der Sanitäranlagen
    • Lüften der Bereiche Küche und Verpflegung
    • Lüften von sonstigen Aufenthaltsräumen
  • FFP2
    • Tragen von (FFP2-)Masken in Öffis und Bussen
    • Tragen von (FFP2-)Masken, wo sonst noch vorgeschrieben bzw. empfohlen
    • Tragen von FFP2-Maske und Handschuhen (Quarantäne, Erste Hilfe)

e) Organisatorische Maßnahmen

  • Um den Kontakt mit anderen Kleingruppen zu vermeiden, findet die An- und Abreise zeitlich gestaffelt statt mit mindestens 15-minütigem Abstand nach Absprache mit den Stufen-Leiter*innen.
  • Die maximale Anzahl der Kinder und Jugendlichen beträgt 100 pro Kleingruppe pro Heimstunde bzw. Lagergruppe.
  • Sind mehr Kinder oder Jugendliche Anwesend, ist die Heimstunde in zwei Kleingruppen zu maximal 100 Teilnehmer zu abzuhalten usw. Es können also auch mehrere Kleingruppen an einem Veranstaltungsort sein. Wichtig ist aber, dass eine Durchmischung der jeweiligen Gruppen durch organisatorische Maßnahmen (räumlich oder bauliche Trennung oder zeitliche Staffelung) ausgeschlossen werden kann.
  • Am Beginn und Ende der Heimstunde sollen alle Kinder und Jugendlichen die Hände waschen.
  • Die Heimstunden sollen soweit möglich und angemessen im Freien abgehalten werden. Wenn Teile der Heimstunde nicht im Freien abgehalten wird, muss davor, danach und mindestens 1x zwischendurch, während der Heimstunde gelüftet werden.
  • Es wird die maximale Kapazität des Geländes und der Infrastruktur genutzt und, wo möglich, mit zusätzlichen Spielwiesen, Spielwald etc. erweitert.
  • Beim Verlassen des Ortes der Zusammenkunft oder des Lagerortes befolgen die Gruppen die Maßnahmen für den Kontakt mit Externen. Die Gruppe bleibt zusammen.
  • Wenn Sie im öffentlichen Raum (Wald, Sport-/Spielplätze, Stadtplätze, Straßen, …) mit anderen Menschen in Kontakt kommen, halten Sie den empfohlenen Mindestabstand zu denen, die nicht zur Gruppe gehören, ein.
  • Wenn Ausflüge stattfinden, kann dies nur im Rahmen der an diesem Ort geltenden Richtlinien geschehen (z.B. Schwimmbäder, Erholungsgebiete, etc.)
  • Eltern sollen das Heim bzw. Lager nicht betreten, um die Anzahl der Kontaktpersonen so gering als möglich zu halten. Bei Bringen und Abholen ist von den Eltern im Bereich des Heims (Hof) der geltende Mindestabstand einzuhalten oder eine FFP2 Maske zu tragen. Sollte ausnahmsweise das Heim betreten werden, ist eine FFP2 Maske zu tragen.
  • Um bei Auftreten von Verdachts- oder Infektionsfällen Auskunft über stattgefundene Kontakte geben zu können, werden Anwesenheitslisten inklusive Kontaktdaten der Teilnehmenden (Telefonnummer, Adresse) für jede Aktion durch die Leiter*innen geführt.
  • Die Teilnahme der volljährigen Betreuungspersonen ist nur mit 3-G zulässig.
  • Die Testunterlagen del Leiter werden in geeigneter Form digital oder analog beim CoVid19-Beaftragten (in der dafür eingerichteten „Whats-App-Gruppe“ gespeichert) vorgewiesen und von diesem für die Dauer der Heimstunde bzw. Lager auf einer Liste aufgezeichnet (derzeit führt die Gruppe eine WhatsApp-Gruppe, die vom CoVid19 Beauftragten administriert wird)
  • Die „3-G“ Nachweise der Teilnehmer werden vor Beginn der Heimstunde vom Stufenleiter kontrolliert.
  • Maximal 4-6 Betreuungspersonen sollten fix für die Dauer der Zusammenkunft der jeweiligen Gruppe zugeteilt werden. Sie sind nicht in die Höchstzahl der Gruppengröße von 100 Personen eingerechnet.
  • Für die Betreuerinnen und Betreuer gelten innerhalb der Kleingruppe dieselben Regeln wie für die gesamte Kleingruppe.
  • Wenn sich das Betreuungspersonal außerhalb der Kleingruppen (nach Ende des Lagers bzw, der Heimstunde) zusammenfindet, sind sie Personen eines gemeinsamen Haushalts gleichgestellt. Bei organisatorischen Kontakten der Betreuer verschiedener Kleingruppen während der Durchführung sind die aktuellen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben gegenüber Außenstehenden einzuhalten.
  • Kontaktdaten von Personen, die sich länger als 15 Minuten am Veranstaltungsort aufhalten, sind verpflichtend für die Kontaktpersonennachverfolgung zu erheben.
  • Regelungen für die Anreise
    • Die Verpflichtung zum Tragen eines MNS gilt ab dem vollendeten 6. Lebensjahr, zum Tragen einer Maske ab dem vollendeten 14. Lebensjahr.
    • Bei Anreise in privaten PKW und innerhalb der Gruppe entfällt die Maskenpflicht.
    • Es gilt die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und dazugehörigen Anlagen (z.B. Haltestelle) und der Mindestabstand zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt wohnen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Mindestabstands nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
    • Dieselben Regelungen gelten für die Rückreise, falls die Rückreise nicht in den definierten Gruppen passiert.

f) Material

  • Vermeiden, wenn möglich, dass die Kinder Gegenstände weitergeben oder gemeinsam benutzen. Am besten, es ist genug Material für jedes Kind mit. Was die Kinder selbst mitnehmen sollen mit Namen beschriften!
  • Die verwendeten Gegenstände sollten sich leicht reinigen lassen. Wenn Materialien, Geräte etc. von unterschiedlichen Kleingruppen verwendet werden, so sind diese nach jedem Gebrauch zu desinfizieren.
  • Was sollten die Kinder immer mithaben:
    • Mund-Nasen-Schutz für Kinder ab 6 Jahren, FFP2-Maske für Jugendliche ab 14 Jahren
    • Eigene Trinkflasche (beschriftet) und ggf. eigene Jause
    • Evtl. Sitzunterlage, Schlafsack, eigener Sonnenschutz
    • Schlafsack, Kleidung und persönliche Gegenstände: beschriftet und gut waschbar
  • Was sollten Leiter*innen/Betreuer*innen zusätzlich dabeihaben:
    • Reserve-FFP2-Maske / Mund-Nasen-Schutz / Einwegmasken
    • Desinfektionsmittel + Tücher für Hände, Flächen und Gegenstände
    • Einweghandschuhe

g) Regelungen zum Verhalten beim Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion

  • Bei Auftreten eines Verdachts- oder Infektionsfalles im Umfeld der TeilnehmerInnen, Leiter*innen oder betreuenden Personen ist der/die Corona Beauftragte, die Gruppenleitung sowie der Elternrat zu verständigen. Persönliche Informationen werden streng vertraulich behandelt.
  • Bei Auftreten eines Verdachts- oder Infektionsfalles im Rahmen einer Pfadfinderaktivität oder eines Pfadfinderlagers wird die erkrankte Person mit einer volljährigen Vertrauensperson isoliert.(Isolationsraum/Zelt/Krankenzimmer)
  • Das weitere Vorgehen wird in Abstimmung mit dem Elternrat hinsichtlich des Kontaktes zu den örtlichen Gesundheitsbehörden und weiteren Maßnahmen abgestimmt.
  • Weiters wird die nächste Heimstunde der betroffenen Kleingruppe ausgesetzt, bis alle erforderlichen Informationen für einen weiteren sicheren Heimstundenbetrieb vorliegen

h) Checkliste Verdachtsfall

  • Betroffener Teilnehmer:
  • Datum:
  • verantwortliche Ansprechperson:
    —————————-
    • sofortige (!) Unterbringung des Teilnehmers im Isolationsraum/-zelt
    • Information der Gruppenleitung und des CoVid19 Beauftragten (+4367682618310)
    • Zur Risikominimierung darf bis zur Abklärung mit 1450 niemand den Veranstaltungsort verlassen bzw. ist auch hier den ersten, telefonischen Anweisungen der Gesundheitsbehörde (Bezirkshauptmannschaft, Magistrat, Amtsarzt / Amtsärztin) Folge zu leisten.
    • Anruf bei der Gesundheitsberatung 1450 und Abklärung der Symptome
    • ——————–
    • Falls von der Gesundheitshotline als unbedenklich eingestuft:
    • Information der Eltern: … Kind kann, wenn erwünscht, abgeholt werden
    • ——————–
    • Falls von der Gesundheitshotline als Verdachtsfall eingestuft:
    • sofortige Information der Eltern – „Kind bleibt nach Anweisung der Behörde in Isolation“
    • Eltern können mit Sicherheitsabstand zu anderen Teilnehmern und FFP2 Maske ins Heim kommen um das Kind abzuholen
      ——————–
    • von der Stufenleitung für den CoVid Beauftragten vorzubereiten: Dokumentation des Programms oder Lagers bis zum Verdachtsfall und Zusammenstellung welche Personen Kontakt zur betroffenen Person haben bzw. hatten sowie Art des Kontaktes. Die gesammelten Unterlagen über alle Teilnehmer, Kontaktpersonen und Kleingruppen für die Behörden.
    • Information des Elternrats und Landesverbands erfolgt durch Gruppenleitung bzw. den CoVid Beauftragten
    • Sollte ein Erkrankungsfall bestätigt werden, erfolgen weitere Maßnahmen entsprechend den
    • Anweisungen der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde.

i) Zeichen einer Erkrankung durch SARS-CoV-2 lt. AGES sind:

Häufige Symptome:

  • Fieber
  • Trockener Husten
  • Müdigkeit

Seltene Symptome:

  • Glieder-, Hals oder Kopfschmerzen
  • Durchfall
  • Bindehautentzündung
  • Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns

j) Kontaktdaten der Gruppenleitung für Rückfragen:

CoVid19 Ansprechperson & Ausbildung in der Gruppe (GAB)

Alfred Tichy (+43 676 8261 8310)

Gruppenleitung

Gruppenleitung weiblich: Constantia Zaric (+43 664 390 7616)
Gruppenleitungsassistentin: Kathi Ofner
Gruppenleitung männlich: Bernhard Schuster (+43 664 912 51 33)

Die Pfadfinder-Stufen

Biber (5-7 Jahre) Izi Greitbauer (+43 699 140 82 271)
WiWö (7-10 Jahre) Constantia Zaric / Victoria Tichy (+43 650 597 5965)
GuSp (10-13 Jahre) Leonhard Geiszler / Cornelia Kaspar / Kathi Ofner / Bernhard Schuster /Jules Payr (+43 664 91 25 133)
CaEx (13-16 Jahre) Bettina Kulmer / Pablo Viveros (+43 664 355 13 10) (+43 676 920 17 92)
RaRo (16-19 Jahre) Oliver Greitbauer (+43 660 759 99 39)

Elternrat/Aufsichtsrat

Aufsichtsratsobfrau / Manuela Beran (+43 699 145 100 16)
Kassier/ Phillip Ullrich
Schlichtungsstelle: Karl Markus (Mäx) Riegler (siehe unten)

k) Erhebung von Kontaktdaten, Dokumentation und Nachverfolgung (Registrierungspflicht)

  • Um im Fall einer Infektion ein konsequentes Kontaktmanagement zu ermöglichen, ist Folgendes sicherzustellen:
  • Von allen Pfadfinder/innen und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sowie vom gesamten Leiterpersonal und Helfern sind aktuelle E-Mail-Adressen und Telefonnummern verfügbar.
  • Für jede Stufe liegt der Gruppenleitung ein Heimstundenplan vor.
  • Eine Dokumentation der Anwesenheit der Pfadfinder/innen in den Heimstunden sichergestellt.
  • Eine Dokumentation der Anwesenheit des gesamten Leiterpersonals und der Helfer sowie eventuell externer Unterstützer, die sich länger als 15 Minuten bei der Aktivität aufhalten, findet pro Heimstunde statt und aktuelle Telefonnummern bzw. Mailkontakte werden sichergestellt.
  • Die Daten werden ausschließlich zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung verarbeiten und auf Anfrage der Bezirksverwaltungsbehörde im Umfang ihres Verlangens übermittelt; eine Verarbeitung der Daten zu anderen Zwecken ist unzulässig.
  • Im Rahmen der Verarbeitung und Übermittlung gewonnene Daten werden ausschließlich auf Papier erstellt und nach der Heimstunde der Gruppenleitung übergeben, die diese genau 28 Tage (4 Wochen) aufbewahrt.
  • 28 Tagen nach ihrer Erhebung werden die Aufzeichnungen von der Gruppenleitung geschreddert.
  • Muster für ein Kontaktformular mit den Vornamen+Nachamen, TelNr. oder eMail der Teilnehmer und den Daten der Heimstunde (Ort, Tage, Zeit, Thema):

Kontaktdatenformular (Beispiel)

Ort: (OUT)/(IN) . ______________________________
Stufe ______________________________
am/um: ______________________________
LeiterIn ______________________________
LeiterIn ______________________________
Assist. ______________________________
Assist. ______________________________
Helfer ______________________________
TN : ______________________________
TN : ______________________________ ……………………

Die 3-G Regel „geimpft, getestet oder genesen“

Nachweismöglichkeiten:

  • Grüner Pass,
  • ein Impfnachweis(Ausdruck, QR Code),
  • Impfpass,
  • negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf
  • molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf,
  • ein gültiger Test-Ninja-Leporello (Schultest mit aktuellem Pickerl), ein kontrollierter Selbsttest mit digitaler Erfassung maximal 24h alt,
  • ein vor Ort (vor der Heimstunde beim Leiter) durchgeführter Selbsttest (Nasenrand)
  • ein positiver Nachweis von Antikörpern (Antikörpertest SARS-CoV-2), der nicht älter als 3 Monate ist (ein positiver Labortest auf neutralisierende Antikörper, gültig drei Monate ab Testzeitpunkt),
  • ein Genesungsnachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG über eine ärztliche Bestätigung oder ein behördlicher Absonderungsbescheid für Personen, die in den vergangenen 6 Monaten eine COVID-19-Infektion durchgemacht haben .

Geltungsdauer Tests (Stand 10.6.2021)

  • PCR-Tests gelten 72 Stunden ab Probenahme.
  • Antigentests von einer befugten Stelle gelten 48 Stunden ab Probenahme.
  • Antigen-Selbsttests, die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem der Länder erfasst werden, gelten 48 Stunden lang.
  • Test-Ninja Schul-Leporello bis zum jeweils darauf angegebenen Gültigkeitstermin (i.d.R. 2 Tage) also 48h lang.
  • Wenn der Test vergessen wurde ist ein Test-Set mitzubringen und gilt für die Heimstunde, bzw. kann natürlich als Antigen-Selbsttests per NÖ-Website mit 24h Gültigkeit auch per Handy eingemeldet werden.
  • Ein positiver Antikörpertest gilt 3 Monate ab Testbefund.
  • Ein Absonderungsbescheid gilt 6 Monate ab Erteilung.
  • Die Impfung gilt ab dem 22. Tag vom Erststichtag für 3 Monate vom ersten Impftermin(!) an gerechnet. Mit der Zweitimpfung verlängert sich die Gültigkeit auf 9 Monate ab dem ersten Impftermin(!) gerechnet.

Es gibt noch Fragen oder ein Problem – einfach unsere CoVid19-Ansprechperson Alfred Tichy  
+43 676 8261 8310 anrufen

Nützliche Info-Links

Location Bahnhofstrasse 13, 3424 Wolfpassing Telefon +43 676 82618310 E-mail pfadfinder.zeiselmauer@aon.at Stunden Heimstunden finden während des Schuljahrs außer an schulfreien Tagen und Ferien statt
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