!CoVid19 Präventionskonzept

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Update 25.3.2021

Da die Schulen nach Ostern in Heimunterricht gehen, werden die Pfadfinderheimstunden für denselben Zeitraum wieder über ZOOM und leider virtuell stattfinden, bis Ost-Österreich erneut in den Schulbetrieb geht.

Zusammenfassung, Stand 15.3.2021:

Für außerschulische Jugendarbeit bis 18 Jahre gilt:

  • Darf in geschlossenen Räumen und im Freien stattfinden.
  • Sport im Freien ist erlaubt
  • Kontaktsport ist nicht erlaubt
  • Testverpflichtung in geschlossenen Räumen:
    Bei Antigen-Tests darf der Zeitpunkt der Probenahme nicht älter als 48 Stunden sein, bei molekularbiologischen Tests (PCR- oder LAMP-Tests) nicht älter als 72 Stunden.
  • Die Betreuer müssen wöchentlich einen Test oder einen Genesungsnachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG bzw. einen Absonderungsbescheid (*siehe e) vorlegen ansonsten für sie durchgängig eine FFP2 Pflicht gilt.
  • Kleingruppen von max. 10 Personen plus bis zu 2 Betreuungspersonen, bei mehr räumliche Trennung.
  • Ein Abstand von mindestens 2 Metern gilt an allen öffentlichen Orten – indoor und outdoor zu anderen Kleingruppen und Personen, sonst FFP2 Maske.
  • Verpflichtendes Präventionskonzept sowie Registrierungspflicht

Covid-19 Präventions-Maßnahmen

  1. Kinder, Jugendliche und Leiterinnen kommen bitte nur gesund in die Heimstunde und zu Pfadfinderaktivitäten. Bei Krankheitssymptomen wie Fieber. Husten, Halsweh, starkem Schnupfen und Kurzatmigkeit bitte unbedingt zuhause bleiben!
  2. Bei allen Heimstunden und Aktivitäten wird eine genaue Anwesenheitsliste geführt. Sollte Ihr Kind nicht in die Heimstunde kommen, bitte verlässlich entschuldigen!
  3. Die Heimstunden finden vorläufig nur im Freien statt. Bitte auf entsprechende Kleidung achten! Bei Schlechtwetter (Regen, Sturm etc.) entfallen die Heimstunden oder werden alternativ online angekündigt! Bitte die jeweiligen Leiter*innen kontaktieren.
  4. Eltern und Begleitpersonen warten bitte vor der Türe (im Hof) 웃<-2m->웃 auf die Kinder. Im Heim gilt für Eltern und Begleitpersonen in jedem Fall FFP2 Maskenpflicht!
  5. Zu Beginn und Ende jeder HS sind die Hände gründlich zu waschen oder zu desinfizieren. Die Leiter*innen stellen dazu Desinfektionsmittel zur Verfügung.
  6. Wichtige Gegenstände, Türklinken und Flächen werden nach jeder Heimstunde desinfiziert. Das WC darf während der Heimstunden benutzt werden und wird nach jeder Nutzung von einem Leiter*innen oder Helfer desinfiziert. Persönliche Utensilien sollen gekennzeichnet (zB. zuhause gefüllte Trinkflasche, Geschirrtücher, usw.) und dürfen auf keinen Fall geteilt werden.
  7. Jede Person, die länger als 15 Minuten in der Heimstunde Anwesend ist, muss in die Anwesenheitsliste eingetragen werden.
  8. Sollte es zu einer Erkrankung nach einer Heimstunde kommen, bitte ehestmöglich die Stufenleitung verständigen, damit alle Teilnehmer entsprechend benachrichtigt werden können.
  9. Stauzonen und Gruppenbildungen beim Bringen und Abholen der Pfadfinder und Pfadfinderinnen vermeiden!
  10. Der Heimstundenbetrieb wird an die Bildungsampel Niederösterreich im Bezirk gekoppelt:
  • Rot: Keine Heimstunden!
  • Orange: Kleingruppen bis max. 10 Personen
  • Gelb+Grün: normale Heimstunden unter Einhaltung der jeweils gültigen Maßnahmen

(dunkel)Orange: „Im Bezirk Tulln gilt derzeit: Schulen kehren in den Präsenzunterricht zurück. Volksschulen nehmen den Regelbetrieb wieder auf. Für die Sekundarstufe I und II gilt Präsenzunterricht im 2-Tages-Schichtbetrieb.“ (https://corona-ampel.gv.at/aktuelle-massnahmen/regionale-zusaetzliche-massnahmen/niederoesterreich/#toc-bildungsampel-nieder-sterreich)

Änderungen werden je nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen hier veröffentlicht. Weitere zusätzliche Vereinbarungen können auf Grund der gesetzlichen Altersdifferenzierungen stufenspezifisch von den Stufenleitern und Leiterinnen jederzeit kommuniziert werden.

a) Durchführung der Pfadfinderarbeit unter diesem Präventionskonzep!

  1. Heimstunden und andere Aktivitäten wie Ausflüge und Aktionen sind in Kleingruppen (Rotten, Patrullen, Ring-Rudel, Biberfamilien) bis zu einer Gesamtgruppengröße von 10 Personen + 2 Leiter*innen, möglich. Für die Durchführung notwendige Helfer zählen nicht dazu und wirken extra mit und müssen eine FFP2 Maske tragen.
  2. Innerhalb der Kleingruppe (Rotten, Patrullen, Ring-Rudel, Biberfamilien) sind draußen entweder die Einhaltung eines Mindestabstandes oder das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS oder FFP2) NICHT mehr notwendig. Zu den anderen Gruppen und Personen muss jedoch weiterhin Abstand gehalten werden.
  3. Indoor Aktivitäten finden zur Zeit in unserer Gruppe nicht statt!
    Die Teilnahme der Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, an Veranstaltungen der außerschulischen Jugenderziehung und Jugendarbeit in geschlossenen Räumen ist nur zulässig, wenn dem Veranstalter ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf, vorliegt oder ein Genesungsnachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG bzw. ein Absonderungsbescheid (*siehe e). Tests zur Eigenanwendung können nicht als Nachweis herangezogen werden. Dies umfasst auch die Covid-19-Antigen-Selbsttests, die in den Schulen zum Einsatz kommen. Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr sind von der Vorlage eines negativen Testergebnisses ausgeschlossen!
  4. Die Teilnahme der volljährigen Betreuungspersonen ist nur zulässig, wenn dem Veranstalter spätestens alle sieben Tage jeweils ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 vorgelegt wird (Berufstestungen gelten) oder ein Genesungsnachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG bzw. ein Absonderungsbescheid (*siehe e). Liegt dieser Nachweis nicht vor, ist bei Kontakt mit Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
  5. Bei der gemeinsamen Benützung von PKWs oder Kleinbussen (bis 9-Sitzer) für Fahrten zu und von Pfadfinderaktivitäten dürfen in jeder Sitzreihe nur zwei Personen befördert werden und es sind FFP2 Masken ohne Ventil zu tragen. Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen auch eine „gewöhnliche“ Maske (eng anliegender Mund-Nasen-Schutz) tragen. Für Kinder unter sechs Jahren besteht keine Maskenpflicht.
  6. Wir koppeln unseren Betrieb an die jeweils gültigen Bildungsampel Niederösterreich des für den politischen Bezirks in dem die Pfadfinderaktivitäten stattfinden.
Stand 2021-03

b. Information der Eltern

  • Appell an die Eigenverantwortung. Wo Menschen sich treffen kann eine Übertragung von Krankheiten nicht ausgeschlossen werden. Das gilt natürlich auch für die Pfadfinderheimstunde. Eltern sind angehalten, ihre Kinder nur dann in die Heimstunde zu schicken, wenn sie sich dessen bewusst sind. Sowohl die Eltern als auch Ihr Kind sollen sich mit der Entscheidung wohl fühlen.
  • Info über Symptome. Die AGES definiert die Symptome wie folgt: „Jede Form einer akuten respiratorischen Infektion (mit oder ohne Fieber) mit mind. einem der folgenden Symptome, für das es keine andere plausible Ursache gibt: Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Katarrh der oberen Atemwege, plötzlicher Verlust des Geschmacks-/Geruchssinnes“.
  • Wann soll mein Kind besser nicht in die Heimstunde kommen? Wenn das Kind irgendwelche Krankheitssymptome, insbesondere die unter Punkt h) beschriebenen auftreten, dürfen Kinder nicht die Heimstunde besuchen. Selbiges gilt bei einem (Verdachts-) Fall im unmittelbaren Umfeld des Kindes (K1). In diesem Fall ist die Gruppenleitung in Kenntnis zu setzen, die die weiteren Schritte koordiniert.
  • Die Eltern werden vorab per Mail über die Maßnahmen der Gruppe informiert.
  • Das COVID-19-Präventionskonzept wird an die Eltern über folgende Kanäle kommuniziert: Email, Homepage, Aushang im Schaukasten.

c. Schulung der Betreuer, Assistenten und Kornetten

  • Sensibilisierung und Information in der Gruppe:
    Alle Kinder bzw. Jugendliche, die Leiter*innen und Assistenten sowie sonstige Helfer verfügen über alle Informationen zu den Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen in der Heimstunde.
  • Die Leiter*innen bzw. betreuenden Personen werden durch die Gruppenleitung bzw. den GAB (Gruppen-Ausbildungs-Beauftragter) bezüglich der anzuwendenden Hygienemaßnahmen informiert und geschult.


d. Spezifische Hygienemaßnahmen

  • Händewaschen beim Betreten des Pfadfinderheims! Alle TeilnehmerInnen reinigen sich zu Beginn und am Ende jeder Aktivität die Hände. Auch während des Lagers/der Heimstunde werden ausreichend Materialien zum mehrmaligen Händewaschen/-desinfizieren zur Verfügung stehen.
  • Weitere Zeitpunkte zum Händewaschen sind insbesondere nach dem Schnäuzen, Niesen, Husten, vor dem Kochen und Essen und nach dem Toilettengang.
  • In geschlossenen Räumen wird zu Beginn und nach Bedarf zwischendurch gründlich gelüftet.
  • Nach Ende einer Heimstunde/bei Abreise werden Türklinken, Tischflächen und andere häufig berührte Oberflächen und Gegenstände wischdesinfiziert oder anderweitig gründlich gereinigt.
  • Verwendung von Einmalhandtüchern/Küchenrolle am WC
  • Während eines Lagers/der Heimstunde gilt eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber jeglichen Anzeichen einer Atemwegserkrankung. Für das Auftreten eines Erkrankungsfalles siehe unten (h).
  • Die Eltern werden aufgefordert auf Krankheitszeichen bei ihrem Kind zu achten und im Krankheitsfall das Kind bis zwei Wochen nach Genesung nicht teilnehmen zu lassen. Vor der Teilnahme an Übernachtungen muss der Gesundheitszustand schriftlich bestätigt werden.
  • Eltern von Kindern mit Vorerkrankungen werden aufgefordert, vor der Teilnahme mit den zuständigen Leiter*innen Kontakt aufzunehmen, um eine Teilnahme individuell zu besprechen.
  • Aufstellen von Händedesinfektion beim Eingang, am WC & in der Küche


e. Organisatorische Maßnahmen

  1. Um den Kontakt mit anderen Kleingruppen zu vermeiden, findet die An- und Abreise zeitlich gestaffelt statt mit mindestens 15-minütigem Abstand nach Absprache mit den Stufen-Leiter*innen.
  2. Die maximale Anzahl der Kinder und Jugendlichen beträgt 10 pro Kleingruppe pro Heimstunde. Sind mehr Kinder oder Jugendliche Anwesend, ist die Heimstunde in zwei Kleingruppen zu maximal 10 Teilnehmer zu abzuhalten usw. Es können also auch mehrere Kleingruppen an einem Veranstaltungsort sein. Wichtig ist aber, dass eine Durchmischung der jeweiligen Gruppen durch organisatorische Maßnahmen (räumlich oder bauliche Trennung oder zeitliche Staffelung) ausgeschlossen werden kann.
  3. Am Beginn und Ende der Heimstunde sollen alle Kinder und Jugendlichen die Hände waschen.
  4. Die Heimstunden sollen soweit möglich und angemessen im Freien abgehalten werden. Wenn Teile der Heimstunde nicht im Freien abgehalten wird, muss davor, danach und mindestens 1x während der Heimstunde gelüftet werden.
  5. Eltern dürfen das Heim nicht betreten, um die Anzahl der Kontaktpersonen so gering als möglich zu halten. Bei Bringen und Abholen ist von den Eltern eine FFP2 Maske zu tragen.
  6. Um bei Auftreten von Verdachts- oder Infektionsfällen Auskunft über stattgefundene Kontakte geben zu können, werden Anwesenheitslisten inklusive Kontaktdaten der Teilnehmenden (Telefonnummer, Adresse) für jede Aktion durch die Leiter*innen geführt.
  7. Die Teilnahme der volljährigen Betreuungspersonen ist nur zulässig, wenn dem Veranstalter spätestens alle sieben Tage jeweils ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 oder eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (Berufstestung) oder ein Genesungsnachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG bzw. ein Absonderungsbescheid (*siehe e) vorgelegt wird. Liegt keiner dieser Nachweise, ist eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.
  8. Die Testunterlagen werden in geeigneter Form digital oder analog bei der Gruppenleitung/Veranstalter deponiert und von diesen für die Dauer der Veranstaltung aufbewahrt. (z.B. in einer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe)
  9. Maximal 2 Betreuungspersonen sollten fix für die Dauer der Veranstaltung der jeweiligen Gruppe zugeteilt werden. Sie sind nicht in die Höchstzahl der Gruppengröße von 10 Personen eingerechnet. Für die Betreuerinnen und Betreuer gelten innerhalb der Kleingruppe dieselben Regeln wie für die Kleingruppe.
  10. Wenn sich Betreuungspersonal außerhalb der Kleingruppen (nach Veranstaltungsende) zusammenfindet, ist der Mindestabstand (und situationsbedingt das Tragen einer FFP2-Maske) einzuhalten.
  11. Kontaktdaten von Personen, die sich länger als 15 Minuten am Veranstaltungsort aufhalten, sind verpflichtend für die Kontaktpersonennachverfolgung zu erheben.
  12. Für Personen, die in den vergangenen 6 Monaten eine COVID-19-Infektion durchgemacht haben und diese etwa über eine ärztliche Bestätigung nachweisen können, gilt: „Sie sind von den wöchentlich stattfindenden Berufsgruppentestungen sowie den Zutrittstests für körpernahe Dienstleistungen befreit (nicht aber von der jeweiligen Maskenpflicht). Darüber hinaus sind ein Genesungsnachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG und ein Absonderungsbescheid eines nachweislich an COVID-19 Erkrankten einem negativen Test auf SARS-CoV-2 gleichzuhalten. Alternativ kann auch ein positiver Labortest auf neutralisierende Antikörper, gültig drei Monate ab Testzeitpunkt vorgelegt werden.

f. Regelungen zum Verhalten beim Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion

  • Bei Auftreten eines Verdachts- oder Infektionsfalles im Umfeld der TeilnehmerInnen, Leiter*innen oder betreuenden Personen ist die Gruppenleitung zu verständigen. Persönliche Informationen werden vertraulich behandelt.
  • Bei Auftreten eines Verdachts- oder Infektionsfalles im Rahmen einer Vereinsaktivität wird die erkrankte Person mit einer Vertrauensperson isoliert.
  • Das weitere Vorgehen wird in Abstimmung mit dem Elternrat hinsichtlich des Kontaktes zu den örtlichen Gesundheitsbehörden und weiteren Maßnahmen abgestimmt.
  • Weiters wird die nächste Heimstunde der betroffenen Kleingruppe ausgesetzt, bis alle erforderlichen Informationen für einen weiteren sicheren Heimstundenbetrieb vorliegen

g. Kontaktdaten der Gruppenleitung für Rückfragen:

h. Zeichen einer Erkrankung durch SARS-CoV-2 sind:

Häufige Symptome:

  • Fieber
  • Trockener Husten
  • Müdigkeit

Seltene Symptome:

  • Glieder-, Hals oder Kopfschmerzen
  • Durchfall
  • Bindehautentzündung
  • Verlust des Geschmacks- oder Geruchssinns

i. Erhebung von Kontaktdaten, Dokumentation und Nachverfolgung (Registrierungspflicht)

Um im Fall einer Infektion ein konsequentes Kontaktmanagement zu ermöglichen, ist Folgendes sicherzustellen:

  • Von allen Pfadfinder/innen und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten sowie vom gesamten Leiterpersonal und Helfern sind aktuelle E-Mail-Adressen und Telefonnummern verfügbar.
  • Für jede Stufe liegt ein Heimstundenplan vor.
  • Eine Dokumentation der Anwesenheit der Pfadfinder/innen in den Heimstunden sichergestellt.
  • Eine Dokumentation der Anwesenheit des gesamten Leiterpersonals und der Helfer sowie eventuell externer Unterstützer, die sich länger als 15 Minuten bei der Aktivität aufhalten, findet pro Heimstunde statt und aktuelle Telefonnummern bzw. Mailkontakte werden sichergestellt.
  • Die Daten werden ausschließlich zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung verarbeiten und auf Anfrage der Bezirksverwaltungsbehörde im Umfang ihres Verlangens übermittelt; eine Verarbeitung der Daten zu anderen Zwecken ist unzulässig.
  • Im Rahmen der Verarbeitung und Übermittlung gewonnene Daten werden ausschließlich auf Papier erstellt und nach der Heimstunde der Gruppenleitung übergeben, die diese 28 Tage aufbewahrt.
  • 28 Tagen nach ihrer Erhebung werden die Aufzeichnungen von der Gruppenleitung geschreddert.
  • Kontaktformular mit den Vornamen+Nachamen, TelNr. oder eMail der Teilnehmer und den Basis-Daten der Heimstunde (Ort, Tage, Zeit)
Ort: (OUT)/(IN)
Pfadfinderstufe:
Heimstunde am/um:
StufenleiterIn:
StufenleiterIn:
Assistent(en):
Helfer:
Sonstige Personen:
TN :
TN : …

j. Checkliste Verdachtsfall

  • Betroffener Teilnehmer:
  • Datum:
  • verantwortliche Ansprechperson:
    —————————-
    • Unterbringung des Teilnehmers im Isolationsraum / -zelt
    • Anruf bei der Gesundheitsberatung 1450 und Abklärung der Symptome
    • Information der Gruppenleitung
      ——————–
    • Falls von der Gesundheitshotline als unbedenklich eingestuft:
    • Information der Eltern – Kind ist abzuholen
      ——————–
    • Falls von der Gesundheitshotline als Verdachtsfall eingestuft:
    • Information der Eltern – Kind bleibt nach Anweisung der Hotline / Behörde in Isolation
    • Eltern können mit Sicherheitsabstand zu anderen Teilnehmern und FFP2 Maske ins Heim kommen
      ——————–
    • Dokumentation über Teilnehmer und Kleingruppen bereitstellen
      (Stufenleitung->Gruppenleitung)
    • Information des Elternrats und Landesverbands durch die Gruppenleitung

Grundlage für die Aktivitäten in den Pfadfindestufen, während Beschränkungen wegen Corona gelten, ist die Einhaltung dieses vereinsinternen Präventionskonzept, das nach den Vorgaben der Leitlinie zur Erstellung eines COVID-19-Präventionskonzepts unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Novelle des COVID-19-Maßnahmengesetzes und dazugehörigen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung des Gesundheitsministers (COVID-19-SchuMaV) erstellt wurde und laufend aktualisiert wird.

weitere Informationen der PPÖ unter:

Ansprechpartner für das Präventionskonzept:

Wolfpassing 2021, Alfred Tichy/Gruppen-Ausbildungs-Beauftragter (GAB)
+43 676 8261 8310

Anfragen:

Location Bahnhofstrasse 13, 3424 Wolfpassing Telefon +43 676 82618310 E-mail pfadfinder.zeiselmauer@aon.at Stunden Heimstunden finden während des Schuljahrs außer an schulfreien Tagen und Ferien statt
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